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An "Staatsanwalt Padberg"

Es folgt eine menschliche und juristische Erklärung an Richter B.u.a.

(Bechtel, Büchsel, Korff, Löffler, Zeug)

Beleidigung: Es handelt sich um allgemeine minderschwere Beleidigungen gegen realitätsferne Juristen. Ich bin es als Wissenschaftler von der Universität her gewohnt, dass wahrheitsliebende Natur-und Geisteswissenschaftler die Juristen stets als minderwertige Gewalt- und Lügenmenschen, die es abzuschaffen gilt, ansehen. Warum soll ich außerhalb der Universität mein Verhalten ändern, wollen Sie mich etwa auch mit Gewalt zum Schweigen bringen.

Die direkte Ansprache "You stupid piece of shit" ist ein Zitat (erkennbar an den dabei verwendeten Anführungszeichen) von meinen Ihnen seit Jahren vorliegenden Internetseiten und richtet sich ausdrücklich als Anfangsverdacht gegen alle hohen Hausbesitzer, und stellt somit keine persönliche Beleidigung dar. Auch in der zitierten Ansprache wird die Beleidigung als Zitat geBracht, zum Nachdenken:

"Yes, it´s the ecological Inquisition, "You stupid piece of shit"".

Tötung: Meine Behauptung, "ich hätte im Internet ausgiebig zu Ihrer Exekution aufgerufen" ist selbstverständlich eine starke Übertreibung. Dort stand 2 Tage lang, dass im Falle, dass Richter B.(Name lesbar) illegale Bewaffnete auf mich hetzt, jemand Schluss damit machen möge. Nachdem die zuständige Strato Aktiengesellschaft, Berlin mehrere Tage lang fast 5% der Zugangsadressen zu meiner Internetseite gesperrt hatte, war das Problem erledigt.

Auch legale Kolateralschäden, wie im Falle Bild-Zeitung/Dutschke, falls ein Leser durchdreht, sind nicht zu erwarten.

Es wurde lediglich Wind gemacht, um aufgrund eines Rechtsgutachtens legal Bürgerinitiativen gegen Juristen zu mobilisieren (5 Komplettabfragen pro Tag durch Suchmaschinen/Zwischenverteiler).

In der Stellungnahme/Rechtsgutachten von Prof.Bracht, Anlage 1, wird nachgewiesen, dass Ihr grundgesetzlicher Geltungsbereich erloschen ist und Sie somit keine Handhabe gegen mich haben.

Da ich keine Juristen kenne, ergibt sich die Belastbarkeit des Gutachtens aus Ihren Reaktionen: Ihren Kollegen habe ich bereits lange vor Kenntnis des Gutachtens das Erlöschen Ihres Geltungsbereiches mitgeteilt, woraufhin diese völlig durchdrehten und mir Strafgelder aus seit 2 Jahren abgeschlossenen Prozessen zurückzahlten. Begründung: Nachträglich festgestellte Unzurechnungsfähigkeit anhand eines Gutachtens von einem Direktor, mit dem ich lediglich 10min. gesprochen habe, und zwar vor 10Jahren, während er versuchte, gegen meinen Willen ein Gutachten anzufertigen. Weiterhin gaben mir einige Ihrer Beamten glaubwürdige Aussagen, "dass noch Besatzungsrecht herrscht". Sollten Sie also weiterhin ohne alliierte Genehmigung meine Führerscheinbeschlagnahme aufrechterhalten, kann gegen Sie vorgegangen werden. Anlage 2: Bestätigung meiner Anmeldung bei der zuständigen Nicht-BRD-Meldestelle, Beweis Ihrer Nichtzuständigkeit. Meine kürzlich zum geschäftlichen Kontakt mit Firmen, die noch unter Ihrer Fuchtel stehen, abgenötigte Unterschrift unter einen BRD-Ausweisantrag (Umsatzsteuernummer) ändert daran nichts.

Sollte das von Hr.Bradler (friedensvertrag.de, reichsforum.de, u.a.) verbreitete Gutachten falsch oder sachwidrig sein, kann selbstverständlich nicht derartig gegen Sie legal vorgegangen werden. Außerdem möchte ich bereits jetzt schon für diesen Fall verbindlich Anzeige erstatten, wegen der für die BRD zerstörerischen Folgen der Verbreitung, gegen den Betreiber:

Herrn Ministerialdirektor Uwe Bradler

Pressestelle der Reichsregierung
Faßlochsberg 28
O-3040 (39104) Magdeburg
preuß. Provinz Sachsen
Deutsches Reich.

Prof. Bracht ist bekannt dadurch, dass er, nach einem entsprechenden Artikel in der FAZ, mit anderen Juristen eine Initiative gegründet hat. Dabei geht es um die Finanzierung Ihrer Arbeitgeber, der Parteien, ein weiterer Beweis für Ihre Befangenheit.

Außerdem gehört er zum transatlantischen Sicherheits-Umfeld, ist also ein entfernter Kollege von Oberst Bearden (cseti.org), bei dem ich einen schwachen "Todesstrahler" (neuartige, von der US-Armee genutzte Energiequelle) beantragt habe (Anlage 3, Schreiben an Kollegen in Stuttgart, Wolfratshausen, St.Petersburg, Texas), zwecks Heimwerker-Radioaktivitätsvernichtung, wie dort behauptet wird von Hunderten Generälen und Physikern. Ich könnte gut so einen Koffer in mein Angebot aufnehmen und dazu beitragen, den Menschen schonend beizubringen, dass sie seit Jahrhunderten wie blöd zu Tode verarscht werden, von der geheimen Weltregierung, die alle Regierungen und Verschwörungen mehr oder weniger beherrscht.

Wenn Sie es weniger schonend wollen, machen Sie nur so weiter.

Ich habe Ihnen nicht persönlich gedroht, sondern es ist lediglich meine Einschätzung, dass, wenn Sie mich als typischen, harmlosen Vertreter der volkswichtigen Hochbegabten weiterhin derartig misshandeln, Sie das Volk besonders grausam exemplarisch zu Tode bringt damit Sie es sich merken für die nächsten tausend Jahre, schätze ich.

Der kranke Direktor (ohne seine Krankheit beleidigen zu wollen, wahrscheinlich hat er nur schwere Knochen, aus massivem Blei oder so, deshalb sieht es von außen nur scheinbar so aus, als hätte er ein Meter achtzig Bauchumfang) will nach 5 Minuten Gespräch (plus evtl. eine Stunde illegales Abhören eines vertraulichen Gespräches mit einem Arzt) über mich urteilen, hab ich Ihnen nicht geschrieben dass ich die Fressen nicht mehr sehen darf.

Begründung: Fortgesetzte Wirtschaftliche Traumatisierung. Dass seelische Traumatisierungen allein keinen Schaden anrichten können, habe ich schnell herausgefunden. Z.B. hauen mir alle 2-3 Jahre irgendwelche Einheimischen überraschend mit Eisenstangen an den Kopf, dann stellt sich später heraus, es waren Beamten und ich bekomme auch noch einen Richter an den Hals wie ein blödes Stück Scheiße. Da könnte man ja Angst bekommen und sich traumatisiert fühlen, aber das stört mich nicht. Diese Überfälle sind lediglich eine Erinnerung an die wirtschaftliche, objektive Traumatisierung durch gewaltsame ständige Wegnahme von Dingen wie Geld und Papiere durch die beamteten Hilfstruppen der Verschwörer.

Sie hacken seit 30 Jahren wie blöd auf mir herum, was fällt Ihnen eigentlich ein. Wenn ich Sie sehe, muss ich mich erst mühsam von so einem Dreckseindruck erholen, das kostet Geld, das kann ich mir nicht leisten, bleiben Sie weg von mir.

Falls Sie nicht Herrn Bradler widerlegen, wird auch noch in folgendem Zusammenhang gegen Sie vorgegangen:

Auf der Fahrt nach Haina, wo ich 6 Stunden festgehalten wurde, machte ein Polizist in der Kölnischen Straße auf eine neue Antenne aufmerksam, und sein Kollege pflichtete ihm bei: "Ja, die werden jetzt hier alle verstrahlt."

Dies wird jetzt gegen Sie als Mitstaatsverschwörer verwendet, indem z.B. mein Kollege Amateur-Politikführer Dipl-Ing.Steinbach, bfed.de, zu Recht Wind macht mit seiner Volksbewegung, gegen die Verstrahlung als Bestandteil einer Verschwörung zur Vernichtung der öffentlichen Ordnung. Ihr Staat will vorsätzlich als Diener ausländischer Interessen die deutsche Wirtschaftskraft schwächen: Geburtenrückgang, Korruption, Pisa, Schulden, Gift, Blödheit, etc.etc., alles wird von Ihnen gedeckt. Alle Leute, die etwas grundsätzlich daran hätten ändern können, wurden von Ihrer Verschwörung weggebissen, jetzt zahlen Sie auch dafür.

Ich schätze Sie so ein, dass Sie sich selbst vorsätzlich blödmachen, um Ihren Job zu behalten (sich selbst vormachen, dass man, weil man Zeitung liest oder Gespräche führt, noch irgendwie einen Horizont hat oder ein Bewußtsein oder eine Vorstellung von der allgemeinen Lebenserfahrung, und dass alles seine Ordnung hat und es keine tötenswerte Verschwörung gibt).

Bitte Mitteilung über den Fortgang des Verfahrens gegen Herrn Bradler, ansonsten scheinen die vermuteten Drohungen legal.

Wenn ich so einen persönlichen Hass gegen Richter hätte, wie Sie behaupten, dann hätte ich dem Staat ja schon viel Geld sparen können, beim Pflegen eines vom Hals abwärts gelähmten Richters R. in Harleshausen, Hochhaus mit Schwimmbad, waschen, füttern, ihn zum Vater nach Fritzlar fahren, etc..

Wohnt eigentlich der Richter W. noch im Ortsteil Schocketal, soll der sich um Sie kümmern, gegen den habe ich nichts.

Die SPD-Menschen haben mir trotz negativer Blutprobe dreimal lebenslänglich den Führerschein entzogen, damit sie mehr Platz haben auf den Straßen. Warum also soll die SPD-Scheiße am Leben bleiben, los sag´s mir.

Ich glaub der Sohn von Richter K. hat mir an den Kopf geschlagen, Breitscheidstr., was werden Sie gegen ihn tun.

Gesegnete Mahlzeit

Thomas Gossmann

Inquisitionsmafia.de

Kassel, 15.12.02

Anlage 1: http://friedensvertrag.de

http://provinz-sachsen.de/krr/grundlagen/thema5.html

Thema 5: Die Kommissarische Reichsregierung

Die Völkerrechtslage in Deutschland
Rechtsgutachten des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht


I. Identität Deutschlands


Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Und zwar aus folgenden Rechtsgründen:

    1.Es gibt kein festes Datum, ab dem das Deutsche Reich untergegangen wäre. Daher besteht das Deutsche Reich bis auf den heutigen Tag fort. Nach Art. 25 des Grundgesetzes geht das Völkerrecht dem deutschen Recht im Range vor, weshalb alles, was dagegen verstößt, in Deutschland rechtswidrig ist. Das ergibt sich völkerrechtlich aus dem im Völkerrecht für den Krieg allein geltenden Gesetz des Internationalen Kriegsrechts, der sog. Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. 10. 1907. Sie gilt noch heute für jede Besatzungsmacht in jedem fremden Land, das infolge eines Krieges besetzt wurde (Art. 22 a.a.O.). Mithin ist davon auszugehen, daß das Deutsche Reich und auch Preußen noch vollständig weiterbestehen und nicht etwa gar völkerrechtlich zulässig von den Okkupationsmächten Polen, Rußland (Nord-Ostpreußen), Litauen (Memelkreise) annektiert worden sind.

    2.Nach allgemeinen Völkerrecht könnte das Deutsche Reich und auch Preußen am 08.05.1945 erloschen sein, sofern eine sog. debellatio vorliegen würde. Das ist nach allgemeinem Völkerrecht dann der Fall, wenn eine politische Macht durch eine andere militärische Macht den Staat “Deutsches Reich" und auch “Preußen" vollkommen besiegt hätte. Das aber war nicht der Fall, wie sich völkerrechtlich eindeutig aus der “Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Gewalt des Staates durch die Regierung des Vereinigten Königreiches von Großbritannien, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und die Provisorische Regierung der Französischen Republik” vom 05.06.1945 (sog. Berliner Erklärung) ergibt. Dort erklärten die Sieger das Fortbestehen Deutschlands in den Grenzen vom 31.12.1937. Daher betrachten sie Deutschland als politische Einheit in diesem Rahmen und wollten so über Deutschland verhandeln. Das bedeutet, daß debellatio Deutschlands nicht vorliegt und daß schon aus diesem Rechtsrahmen und Rechtsgrund das Deutsche Reich und Preußen staats- und völkerrechtlich in vollem Umfang fortbestehen.

    3.Diese Rechtsgrundlage wurde vom deutschen Staatsrecht bestätigt, indem das Bundesverfassungsgericht am 31.07.1973 nach deutschem Verfassungsrecht festlegte, daß das Deutsche Reich fortbesteht und daß das bis auf den heutigen Tag so bleibt, da diese Entscheidung bis heute nicht aufgehoben wurde. Sie wurde sogar noch durch eine neue Entscheidung dieses Gerichtes von 1975, die zu den Ostverträgen erging, bestätigt, welche ebenfalls bis heute fortbesteht. Die Bundesrepublik Deutschland ist daher nach dem allgemeinen Öffentlichen Recht, also nach dem Völkerrecht und dem deutschen Staatsrecht nicht identisch mit dem Deutschen Reich, das als solches bis heute fortbesteht. Sie ist daher auch nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das ja als solches staats- und völkerrechtlich weiterbesteht. Es wird international auch nicht etwa durch die Bundesrepublik Deutschland vertreten, da dafür kein entsprechendes Mandat besteht. Eine den beiden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes entgegenstehende Entscheidung hat es bis heute noch nicht gegeben. Es wird von Seiten der BRD-Regierung immer behauptet, daß die BRD identisch mit dem Deutschen Reich sei. Dies ist nicht richtig: Es kann nicht ein Staat mit einem anderen völkerrechtlich fortbestehenden Staat identisch sein. Auch das Staatsvolk kann das nicht, da die BRD kein eigenes Staatsvolk hat. Daher gibt es auch kein eigenes Gesetz, aus dem hervorginge, daß Deutsche ”Bundesbürger der BRD” seien.

    4.Nach diesen beiden Entscheidungen des Bundes- verfassungsgerichtes sind die ersten staatsrechtlichern Organe der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, die Wiedervereinigung des gesamten Deutschen Reiches, also auch jenseits von Oder und Neiße, und ihre Pflichten zur Erreichung dieses Zieles nicht aufzugeben, sowie alles zu unterlassen, was dieses Ziel verhindern könnte. Es ist aber nicht zugleich in diesen Entscheidungen festgestellt worden, in welchem Rahmen diese Wiedervereinigung erfolgen sollte, wie also Ostdeutschland jenseits der Oder und Neiße behandelt werden sollte.

    5.Das ist auf die Formulierung des Art. 25 des Grundgesetzes zurückzuführen: Danach ist das Völkerrecht Bestandteil des deutschen Bundesrechts. Diese allgemeinen Regeln des Völkerrechts gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Während viele Bestimmungen des Grundgesetzes nicht unbedingt Bestandteil des deutschen Rechts geworden sind, da sie von den Alliierten den Deutschen aufgezwungen worden sind und das deutsche Volk nie befragt wurde, ob es auch diese Bestimmungen haben wolle, gilt dieses nicht für den Art. 25 GG.

    6.Dort ist allein auf der Grundlage des allgemeinen Völkerrechts die Wirkung dieser Bestimmung zur nationalen deutschen Pflicht geworden und völkerrechtlich zulässig. Es erscheint daher durchaus als Pflicht, einen neuen Freistaat Preußen in einem besonderen Teil des Deutschen Reiches zu begründen, da dem kein anderer Rechtsstatus entgegensteht.. Ein solcher ist jedenfalls nicht erkennbar. .


    II. Gesetzes- und Vertragsbindungen

    1.In diesem Rahmen besteht auch die deutsche Staatsangehörigkeit fort, die rein staatsrechtlich nicht die der Bundesrepublik Deutschland ist, für die es kein eigenes Gesetz gibt. Wohl aber gibt es die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913: Jeder Deutsche ist also nach dem öffentlichen Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht etwa Bundesdeutscher. Selbst im Bundesgesetzblatt von 1997 findet sich das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG). Hier ist unter §1: Begriffsbestimmung Deutscher zu lesen: Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt.

    2.Der Einigungsvertrag zwischen der “Bundesrepublik Deutschland" und der “DDR" vom 6. 9. 1990 hat in Art. 4, Ziff. 2 den Art. 23 des Grundgesetzes aufgehoben. Daher gilt nach gegenwärtigem bundesdeutschen Staatsrecht nicht mehr: “Das Grundgesetz ist nach dem Beitritt anderer Teile Deutschlands in diesen Teilen in Kraft zu setzen.". Diese Aufhebung war staatsrechtlich rechtswidrig, da nicht alle Teile Deutschlands (Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße etwa) dem Grundgesetz beitreten konnten. Seit dem 18.07.1990 ist das Grundgesetz erloschen, spätestens jedoch am 28.09.1990, als die Aufhebung des Art. 23 und der Präambel zum Grundgesetz veröffentlicht wurden, sodaß die erst für den 03.10.1990 vorgesehene Angliederung der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nicht stattfinden konnte, da dieser bereits mindestens 5 Tage zuvor erloschen war. Mit der Aufhebung des Art. 23 GG ist zudem auch das Ende der BRD gekommen, denn das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1973 stellte fest:
    Sie (die BRD) beschränkt ihre staatsrechtliche Hoheit auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland.

    3.Von der Bundesregierung ist dafür als Begründung angegeben worden, daß die 1990 vollzogene sog. "Wiedervereinigung" Deutschlands mit dem Beitritt der DDR zum Grundgesetz vollzogen sei und daher kein weiteres Gebiet in Europa mehr der Bundesrepublik beitreten könne. Damit hat die Bundesregierung freilich indirekt auf Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße verzichtet (Das eigentliche Ostdeutschland ist niemals Mitteldeutschland, wie dieses heute Ostdeutschland genannt wird.). Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine gesamtdeutsche Regierung und auch kein gesamtdeutscher Gesetzgeber bestand und daher eine solche Abtretung staatsrechtlich irrelevant ist, zumal ja auch die Bundesrepublik Deutschland nicht identisch mit dem Deutschen Reich war und ist, das nach wie vor besteht. .
    Zu einer völkerrechtlich gültigen Abtretung fehlt ihr daher jede Rechtsgrundlage: Ich kann und darf nicht rechtsgültig das Grundstück meines Nachbarn an Fremde abtreten. Das wäre rechtsunwirksam.

    4.Noch deutlicher als im Einigungsvertrag kommt diese gewollte Abtretung im “Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland", im sog. Zwei-Plus-Vier-Vertrag, zum Ausdruck, der am 12.09.1990 von der Bundesrepublik Deutschland, der DDR und den vier Hauptsiegermächten in Moskau abgeschlossen wurde. In Art. 1 dieses Vertrages wird auf jeden künftigen Gebietsanspruch Deutschlands anderen Mächten gegenüber verzichtet, ohne daß dafür eine Rechtsgrundlage welcher Art auch immer für die Bundesrepublik Deutschland vorhanden war. In diesem Artikel werden auch die deutschen Ostgebiete nicht mehr als deutsches Staatsgebiet aufgeführt.

    5.Trotz dieser entscheidend deutlichen Völkerrechtsgrundlage muß die Bundesrepublik Deutschland aber in jedem Fall Art. 20 Abs. 3 des Grundgesetzes berücksichtigen. Zu diesem dort genannten Recht gehört auch das Völkerrecht nach Art. 25 GG, das nach dieser Bestimmung sogar dem Bundesrecht im Rang vorgeht. Nach diesem allgemeinen Völkerrecht ergibt sich aber eine andere allgemeine Völkerrechtsgrundlage Gesamtdeutschlands. Sie gestaltet sich wie folgt: Die Ostgebiete des Deutschen Reiches jenseits von Oder und Neiße sind zum größten Teil von Polen, zu einem kleineren Teil in Nord-Ostpreußen von der Sowjetunion 1945 annektiert worden. Hierin ist der litauisch annektierte Teil eingeschlossen. Die Annexion, die in ihrem Wesen immer eine Aggression ist, wird jedoch größtenteils seit der sog. Simson-Doktrin von 1932 als völkerrechtlich unzulässig angesehen. Nach dieser Doktrin soll ein gewaltsamer Gebietserwerb auch nicht völkerrechtlich anerkannt werden. Andernfalls wäre der Briand-Kellogg-Pakt von 1928, der den Angriffskrieg - wie jede Aggression - ächtet, unwirksam geworden. Für die reine kriegsmäßige Besetzung, die als solche nur in einem Krieg zulässig ist, gilt jedoch nach wie vor die Haager Landkriegsordnung (HLKO) von 1907 und für das Verhältnis der Besatzungsmacht zum besetzten Feindstaat die Bestimmung des Art. 45 HLKO (Beachtung der Landesgesetze), Art. 46 HLKO (Schutz des Privateigentums), Art. 47 HLKO (Verbot der Plünderung), sowie Art. 53 HLKO (Beschlagnahme von Eigentum stets nur während der Besetzung). Aus diesem Rechtsgrund heraus ist die Annexion der deutschen Ostgebiete nur solange aufrechtzuerhalten, wie der ”Status Quo” Groß-Berlins nicht aufgehoben wurde. Erfolgt diese Aufhebung durch die erfolgen werdende Proklamation Berlins zu Groß Berlin auf Veranlassung durch die Vereinten Nationen müssen diese Gebiete dem Deutschen Reich zurückgegeben werden.

    6.Diese bereits bestehende spezielle Völkerrechtslage wird jetzt nochmals neu formuliert durch die Resolution 242 (1967) des Sicherheitsrates der UNO vom 22.11.1967. Danach darf fremdes Staatsgebiet immer nur vorübergehend, aber nicht auf Dauer besetzt gehalten werden. Diese Besetzung ist daher auch niemals ein anerkannter Völkerrechtsgrund für einen Gebietserwerb auf Dauer. Wie bereits unter 5. erwähnt erfolgt die Rückgabe nach Aufhebung des Besatzungsstatus von Gesamtdeutschland (Deutschland als Ganzes).

    7.Dazu kommt auch noch, daß nach dem Grundsatz des Selbstbestimmungsrechtes der Völker jedes Volk das Recht hat, auf einem angestammten Gebiet in äußerer und innerer Freiheit zu leben. Soweit dieses Recht nicht gewährleistet worden sein sollte, besteht ein entsprechend völkerrechtlich begründeter Anspruch gegen jede behindernde fremde Macht. Das gilt natürlich auch für deutsche Verhältnisse.

    8.Diese allgemeine völkerrechtliche Grundlage findet jetzt auch in einem grundlegenden internationalen Vertrag Anwendung. So ist nach Art. 53 der Konvention über das Recht der Verträge, die am 23. 5. 1969 in Wien unterzeichnet wurde und deren Partei die Bundesrepublik Deutschland seit dem 20.08.1967 ist, ein internationaler Vertrag nichtig, wenn er zur Zeit des Abschlusses mit einer zwingenden Norm des Völkerrechts in Widerspruch steht. Dafür kommt in Betracht:

      a.Die Anerkennung einer Annexion als Rechtsgrund‘ für das ständige Inbesitznehmen fremden Staatsgebietes.

      b.Die Mißachtung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker,

      c.Das Verbot, durch Krieg Gebiete auf Dauer zu erwerben,

      d.Fehlende Verfügungsbefugnis und Bedürfnis des ein Gebiet abtretenden Staates über dieses Gebiet.

    9.Dazu ist zu a) und b) festzustellen: .
    a) Die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße sind zweifellos annektiert worden. Eine solche Annexion soll durch den Grenzanerkennungsvertrag mit Polen vom 14. 11. 1990 durch dessen folgende Ratifikation abgeschlossen werden und “Recht" begründen. Entsprechend verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland auch in Art. 2 des deutsch-sowjetischen Vertrages über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit vom 09.11.1990, künftig keine Gebietsansprüche mehr geltend zu machen.
    b) Eine solche Annexion ist aber niemals ein völkerrechtlicher Grund für einen dauerhaften Erwerb aller deutschen Ostgebiete durch die polnische und sowjetische Annexion und Okkupation.

    10.Jede Vereinbarung, die die von Polen und der Sowjetunion annektierten deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße betrifft, ist somit zunächst in diesen beiden Punkten eine Verletzung von Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention. Rechtsfolge könnte daher von jeder deutschen Regierung, die der jetzigen folgt, den Okkupationsmächten gegenüber geltend gemacht werden. Daher kann eine solche Vereinbarung nicht dem Frieden in Europa auf Dauer dienen. Denn dieser völkerrechtlich begründete Rechtsanspruch nach der UNO-Konvention vom 22.11.1967 ist unverjährbar und unverzichtbar nach Art.8, Abs. 4 der Genfer Konvention von 1949. Die Geltendmachung solcher Ansprüche gegen Polen und Rußland ist völkerrechtlich daher jederzeit zulässig.

    11.Darüber hinaus ergibt sich ebenfalls aus dem allgemeinen Recht der internationalen Verträge ein weiterer Rechtsgrund, dessen Nichtbeachtung gleichfalls zur Nichtigkeit im Sinne von Art. 57 der Wiener Vertragskonvention von jeder entsprechenden völkerrechtlichen Vereinbarung führt, mit der die Bundesrepublik Deutschland die von Polen und der Sowjetunion annektierten Gebiete des Deutschen Reiches jenseits von Oder und Neiße an die beiden Okkupationsmächte abtreten wollte und würde. Wenn ein solcher Abtretungsvertrag völkerrechtswirksam sein sollte, muß die Bundesrepublik Deutschland vorerst einmal über die abzutretenden Gebiete auch völkerrechtlich überhaupt abtretungs- und damit verfügungsberechtigt gewesen sein. Das war jedoch zu keinem Zeitpunkt jemals der Fall, denn das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erstreckte sich nie über Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße.

    12.Denn unstreitig ist die Bundesrepublik Deutschland jedenfalls vor der Annexion der deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße über diese Gebiete schon damals nicht völkerrechtlich befugt gewesen, weil sie zum Zeitpunkt der Annexion gar nicht bestand. Sie ist aber auch nachträglich nicht völkerrechtlich verfügungsberechtigt geworden. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes in dieser Sache über den Fortbestand des Deutschen Reiches, das als solches allein völkerrechtlich verfügungsberechtigt über seine Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße ist, ist es auch bis heute nicht untergegangen. Doch ist es als solches erst seit der Gründung der Kommissarischen Reichsregierung völkerrechtlich wieder handlungsfähig.

    13.Da es nicht untergegangen ist, kann auch die Bundesrepublik Deutschland nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches oder gar, wie sie selbst behauptet, identisch mit dem fortbestehenden Deutschen Reich sein. Im Namen des Deutschen Reiches kann sie allenfalls völkerrechtlich gültig tätig werden, soweit sie mit diesem Reich zumindest teilidentisch ist. .
    a) Das ist sie hinsichtlich Westdeutschland. Sie konnte also in diesem Namen etwa kleine Gebietsteilchen an den westlichen Grenzen an Holland und Belgien abtreten. Doch selbst dafür hatte sie gar keine entsprechende Vollmacht. .
    b) Das ist sie jetzt auch hinsichtlich des Gebietes, das die frühere DDR als Mitteldeutschland innehatte und zwar seit dem 3.10.1990. Auch hierfür würde aber eine entsprechende Abtretungsvollmacht fehlen. Allerdings muß hier betont werden, daß nicht zuletzt aus diesen Rechtsgründen heraus das Berliner Sozialgericht in unanfechtbarem Beschluß festgestellt hat, daß der Einigungsvertrag ungültig sei, da die Grundlagen für den Beitritt der Art. 23 (der territoriale Geltungsbereich) sowie die Präambel zum Grundgesetz (Wiedervereinigungsgebot) am 18.07.1990 von US-Außenminister James Baker aufgehoben wurden, der Einigungsvertrag aber erst am 31.08.1990 unterzeichnet wurde (also erst über einen Monat später!). .
    c) Das ist sie bis heute aber nicht hinsichtlich der deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße. Die Vereinigung hat durch Einigungsvertrag nämlich ebenso wie durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag ausdrücklich nur für Westdeutschland und Mitteldeutschland stattgefunden. Auch der Untergang des Deutschen Reiches ist bisher noch durch kein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bestätigt worden. Für seine Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße bleibt daher auch allein das Deutsche Reich verfügungsberechtigt.

    14.Demzufolge hat die Bundesrepublik Deutschland mit dem deutsch-polnischen “Grenzanerkennungsvertrag" vom 14.11.1990 deutsche Gebiete abgetreten, die abzutreten sie weder staats- noch völkerrechtlich die Möglichkeit und daher auch nicht die Befugnis hatte, da sie niemals die Territorialgewalt über diese Ostgebiete ausübte. Die Wiener Vertragsrechtskonvention kennt zwar keine ausdrückliche Bestimmung, wonach ein Vertrag, der eine unmögliche Leistung zum Gegenstand hat, nichtig ist. Doch gilt auch hier der alte Rechtssatz: Impossibilium nulla est obligatio (Es gibt keine Verpflichtung zu etwas Unmöglichem). Dieser allgemeine Rechtssatz ist sicherlich zwingende Norm des Völkerrechts. Daher ist der Vertrag vom 14.11.1990, der Ostdeutschland an Polen abtritt, nach Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention nichtig, weil er eine Leistung verspricht, die keiner der Beteiligten erbringen kann.

      a.Die Bundesrepublik Deutschland nicht, weil sie über dieses Gebiet völkerrechtlich nicht verfügungsberechtigt ist.

      b.Das Deutsche Reich nicht, weil es zwar die Territorialhoheit über seine Ostgebiete hatte und daher insoweit völkerrechtlich auch verfügungsberechtigt gewesen wäre, es aber zur Zeit nicht kann, weil es völkerrechtlich erst dann vollkommen handlungsfähig ist, wenn der das völkerrechtliche Handeln der kommissarischen Reichsregierung behindernde ”Staat BRD” aufgelöst ist.

    15.Die Übertragung der territorialen Souveränität über die deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße von Seiten des Deutschen Reiches als dem einzigen Inhaber der Souveränität auf Polen, die Sowjetunion und Litauen ist schließlich auch nicht etwa aus dem Gesichtspunkt einer “normativen Kraft des Faktischen" denkbar, zulässig oder völkerrechtlich gültig. Tatsachen allein können nämlich niemals Recht schaffen.

    16.Die “normative Kraft des Faktischen" wird vielmehr nach allgemeinen Recht erst dann zu wirksamen Recht, wenn sich diese Tatsachen auch dem entsprechenden Rechtstitel anschließen. Dieses wiederum ergibt sich aus der allgemeinen Tendenz des Menschen, Gegebenes und Geübtes zur Norm, zum “Normalen" zu erheben. Nur wenn bereits bestehende Tatsachen also durch diese menschliche Grundtendenz als Rechtsüberzeugung oder Rechtsbewußtsein “gerechtfertigt" werden, können solche Tatsachen auch als autoritäres Gebot des Gemeinwesens, also als “Rechtsnorm" anerkannt werden.

    17.Solange die hier geschilderte Völkerrechtslage nicht völkerrechtsgemäß staats- und verfassungsrechtlich geklärt ist, verbleibt es im übrigen auch noch beim Fortbestand des Deutschen Reiches, und zwar auf der Rechtsgrundlage der entsprechenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes. So ist in der Folge etwa Art. 1 des “Zwei-Plus-Vier-Vertrages" vom 29.09.1990 schon insoweit völkerrechtswidrig und damit nichtig nach Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention, als er für Gesamtdeutschland auf jeden künftigen Gebietsanspruch verzichtet: Solange das Deutsche Reich noch besteht, kann die Bundesrepublik Deutschland nicht auf Ansprüche verzichten, Gebiete von den Okkupationsmächten zurück zu bekommen, über die jedenfalls die Bundesrepublik Deutschland niemals verfügungsberechtigt war, da sie darüber niemals irgendeine Territorialgewalt hatte; und die dazu noch völkerrechtwidrig erlangt wurden. Auch eine solche Nichtigkeit kann daher jede zukünftige deutsche Regierung zu jeder Zeit gegen eine polnische und russische (und litauische) Okkupationsmacht geltend machen. Aus diesem Grunde wurde die entsprechende Souveränität Deutschlands, die im sogenannten Zwei-Plus-Vier-Vertrag noch ausdrücklich Erwähnung findet, im ”Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin” wieder aufgehoben und hier ausdrücklich festgestellt, daß alle Vorbehaltsrechte, Gesetze, Verordnungen und Erlässe der alliierten Behörden weiterhin in Kraft bleiben. Dies gilt für Berlin und damit für Deutschland als Ganzes. Denn nach internationaler Rechtsauffassung gilt ein Land solange als besetzt, wie seine Hauptstadt besetzt oder eben nicht vollständig souverän ist. Die Bundesrepublik Deutschland hat nach dieser Auffassung nämlich keine Hauptstadt, da Berlin auch weiterhin durch den fortgeltenden Vorbehalt der Militärgouverneure belastet ist und Berlin auch heute nicht durch die BRD regiert werden darf.

    18.Außerdem besteht bis heute noch kein Friedensvertrag mit Deutschland, da entgegen einer weit verbreiteten Meinung der sog. Zwei-Plus-Vier-Vertrag noch kein solcher Friedensvertrag ist: Er wurde nämlich nicht von Deutschland, sondern nur von der Bundesrepublik Deutschland unterschrieben. Das ist aber noch nicht Deutschland, sondern nur ein Teil Deutschlands. Ein Teil kann aber nicht für das ganze Deutschland unterschreiben, wenn er dazu gar keine ausdrückliche Vollmacht hat. Diese Rechtsgrundlage kann wiederum jederzeit von aktueller Bedeutung werden, wenn gerade persönliche Ansprüche gegen die Bundesregierung in einem solchen Rahmen geltend gemacht werden. Auch sind solche Ansprüche nicht etwa an irgendeine Frist gebunden.

III. Schlußbetrachtung

    1.Die hier geschilderte Völkerrechtslage Gesamtdeutschlands nach dem 3.10.1990 ist trotz aller entsprechenden “völkerrechtlichen" Verträge, die auf Ostdeutschland jenseits Oder und Neiße verzichten wollen und sollen, daher niemals eine Grundlage für einen dauerhaften Frieden in der Welt und in Europa.

      a.Eine solche andere Entwicklung zeigt sich nämlich jetzt gerade am Beispiel Karelien: Finnland mußte nach zwei verlorenen Kriegen im Friedensvertrag von 1947 insgesamt 25.000 qkm in Karelien an die Sowjetunion abtreten. Dennoch wurde im Januar 1991 im Reichstag in Helsinki bereits unmißverständlich die finnische Regierung aufgefordert, die möglichst umgehende Rückgabe dieser Gebiete von Rußland zu fordern und auch gleich praktisch einzuleiten. Zwar entgegnete die Regierung, es läge “nicht in unserem Interesse", die Zugehörigkeit dieser Gebiete zu Rußland in Frage zu stellen. Doch kein Finne glaubt jetzt noch ernsthaft, daß schon das letzte Wort Finnlands hierzu gesprochen sein sollte. Denn nach einer Umfrage sind bereits 47% der Bevölkerung Finnlands der Meinung, daß solche Gebietsverhandlungen nunmehr umgehend einsetzen sollten.

      b.Gleiche Gebietsstreitigkeiten gibt es auch hinsichtlich der japanischen Inselkette der Kurilen für die dortigen Inseln Habomei, Kunashiri, Shikotan und Iturup. Japan denkt nicht daran, einer Abtretung dieser nur kleinen Inseln, die die Sowjetunion 1945 annektierte, zuzustimmen.

      c.“Friedensbedingungen anderer Art" hat bisher nur die Bundesrepublik Deutschland angeboten, nämlich entschädigungslosen Territorialverzicht von Gebieten, die über 700 Jahre rein deutsch waren, bis ihre Bevölkerung von dort gewaltsam vertrieben wurde, was nicht ohne unzählige Tötungen (Morde) abging.

    2.Wie hier dargestellt, ist es aber dennoch mehr als fraglich, ob ein solches Anerbieten denn überhaupt einem solchen “dauerhaften Frieden" dienen könnte, der damit angestrebt werden soll. Würde es wirklich einem “Quosque tandem?" (Wie lange noch?) der Geschichte standhalten? Das jedoch könnte – wie beide Beispiele unter III 1. aufzeigen – jederzeit geltend gemacht werden. Denn es spricht auch alles dafür, daß das, was nicht gerecht geregelt war, nicht auf Dauer bestehen kann.

    3.Mithin muß für die Neufassung des Grundgesetzes – oder besser einer richtigen Verfassung – für Deutschland im Rahmen des nach wie vor geltenden Art. 146 GG von der hier geschilderten Rechtslage des allgemeinen öffentlichen Rechts, also des Völkerrechts und des deutschen Staatsrechts, ausgegangen werden. Einklagen kann jeder Staat diese Rechtslage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag, vor dem nur Staaten auftreten dürfen. Ein Staat, der gegen das Deutsche Reich etwa Rechtsansprüche zu haben glaubt, die sich aus der Zeit des sog. Zweiten Weltkrieges ergeben könnten, kann sich jederzeit deswegen an das Deutsche Reich wenden, nicht aber an die Bundesrepublik Deutschland, die niemals Kriege geführt hat und die auch nicht der gegenwärtige oder der künftige Rechtsnachfolger des ja noch immer bestehenden Deutschen Reiches ist.

    4.Fremde Staaten können die gegenwärtige Völkerrechtslage von Gebieten wie das Sudetenland, Danzig oder Memel vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag einklagen, wo sie Recht bekommen werden.

    5.Es bleibt noch heute die Sache eines fremden Staates, ob die gegenwärtigen Grenzen Deutschlands die vom 31.12.1937 sein sollten, wie das die Alliierten in ihrer Berliner Erklärung von 1945 behaupten oder ob sich das neue Deutschland in seinen Grenzen vom 31.08.1939 erstreckt, in denen das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes immerhin berücksichtigt wurde. Nur die Berücksichtigung dieser Völkerrechtslage allein könnte einen zukünftigen Frieden wirkungsvoll stabilisieren, da auch der von Versailles 1919 nur die Grundlage für einen neuen Weltkrieg geboren hatte. Warum sollte ein künftiger Friedensvertrag wieder solche Folgen haben müssen?

“Nichts ist geregelt, was nicht auch gerecht geregelt wurde."
(Abrahm Lincoln)

      1.Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3, 288 (319 f.); 5, 85 (126); 6, 309 (336, 363)), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt "verankert" (BVerfGE 2, 266 (277)). Verantwortung für "Deutschland als Ganzes" tragen - auch - die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 (362 f., 367)).

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates - StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch", so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts "Deutschland" (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet "Deutschland" (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den "Geltungsbereich des Grundgesetzes" (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363)), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 (7 ff.); 19, 377 (388); 20, 257 (266)). Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden (BVerfGE 11, 150 (158)).

hier das Urteil im vollen Wortlaut

[ http://provinz-sachsen.de/krr/rechtsfundstellen/urteile/bverfg1973.html ]

Wie Sie am dunkelrot markierten Text erkennen können, ist mit Erlöschen des ”Geltungsbereiches” auch die BRD erloschen, da sie nun ihre staatsrechtliche Hoheitsgewalt auf einen nicht definierten Geltungsbereich beschränkt. Und da es diesen nicht gibt, gibt es auch keine BRD. Dieser Geltungsbereich ist praktisch die Definition für dieses Verwaltungsprovisorium, welches jedoch selbst kein Staat ist. Aus diesem Grund hat auch das Grundgesetz einen Geltungsbereich gehabt, weil es nicht im gesamten Staatsgebiet Deutschland gilt sondern nur die drei westlichen Besatzungszonen zu einem Verwaltungsgebiet zusammenfaßte. Eine Verfassung dagegen braucht keinen Geltungsbereich, hier reicht die Definition, daß diese Verfassung in allen deutschen Ländern gilt, weil eine Verfassung von vorn herein davon ausgeht, daß sie für den gesamten Staat gilt. (siehe Artikel 2 der Reichsverfassung).

Anlage 2:

 

Anlage 3:

Email an:

Thema: ape reducer

K.Meyl, Stuttgart

IREF,Wolfratshausen

St.Petersburg

T.Bearden, Texas

Betr. Verbreitung der "freien Energie"

Sehr geehrte Forscher !

Leider habe ich noch nicht den Koffer von Hr.Meyl gekauft, da mir das Geld für eine Garage fehlt (Verstehen durch Nachbauen). Immerhin habe ich ein Forschungsprojekt zur Überprüfung diverser Behauptungen in Arbeit: Hydrodynamik: eigene Beobachtung im Fernsehen, Video nicht erhältlich; falls ich etwas falsch gesehen habe und ich es nicht reproduzieren kann - macht nichts, dann wird der Prüfstand gleich weitergebaut für Schauberger-Behauptungen. Selbstverständlich ist die Strömung in meinem Apparat schwieriger zu berechnen als z.B. ein Atombombenaufbau (Programmierumgebung für Hydrodynamik und Würth). Suche nach Ordnungsphänomen, indem das elektrische Feld (Anomalien bei gravitation.org berichtet) und die Clusterbildung auf die Gesamttemperatur rückwirken. Oder es treten auch elektrische Energiephänome auf, was mehr in Ihre Richtung geht (zusätzliche Energiequelle).

Korrektes Projekt hier, aber langsam. Forschungsbericht/antrag von mir an Uni demnächst, insbesondere da man mir dort schon mal ein Teil angefertigt hatte, zur Überprüfung eines Hilscher-Bauplanes. In dem Apparat ist aber eine Luftblase und die Seilführungen sind verzogen, muss neugebaut werden, hat keinen Sinn ohne Garage.

Dafür mache ich aber gute Fortschritte bei der Gesamtanalyse, also Realpolitik.

Ich möchte daher gerne einen Heimwerker-Radioaktivitätsminderer in das Irrenhaus einbringen, z.B. als Zubehör zu meinen Steinpilzfeldern (boletus.net), mit Ihrer und evtl. Oberst Bearden´s Unterstützung.

Bei mir kommt´s ja eh nicht mehr drauf an.

Der Minderer hat eine ganz andere Wirkung als so ein Koffermessergebnis, daher habe ich ihn hochangesetzt in der Gesamtanalyse.

Ich bitte daher um Zusendung des CETI-Berichtes (Mitgliederzeitung) und Hinweise zum Kostenplan oder Kommentare.

Thomas Gossmann PerpetuumMobile.org Volkscomputer.com

ThGossmann@aol.com Fiedlerstr.102 34127Kassel Tel.0561/573152

Subject: Spread of "free energy"

Dear Researchers,

sorry I´ve not yet bought Mr.Meyl´s suitcase, can´t afford a garage (Understandig by Rebuilding).

At least I´ve a project to check some statements: Hydrodynamics: seen something on TV, Video not available; in case I´ve seen something wrong and can´t reproduce it - no problem, then the Düsenprüfstand will be extended for Schauberger-Statements. Naturally the water current in my device is more difficult to calculate than f.e. a nuclear weapon [search word: nuclear weapon] (programming for hydrodynamics and wuerth-ag.com). Looking for increase of order when the electric field (anomalies reported from gravitation.org) and the cluster dynamics react onto the system temperature. Or even electrical energy phenomena occur, which is more Your direction (additional energy source).

Correct project here, but slow. Science report/petition from me to university under way, particularly since they had manufactured a part for my apparatus for checking Hilscher-statements. But it contains an air bubble and the cable rails are bent, must be built again, but not without garage.

Instead, I make good progress with the general analysis (real politics).

Therefore, I´d like to introduce a homemade radioactivity reducer to the ape-house, f.e. as accessory to my King Boletus fields (boletus.net), with Your and maybe General Bearden´s support.

I don´t care anyways.

The reducer has a much stronger impact than those experimental suitcase data, so it has high priority in the general analysis.

Therefore I ask You to send me the CETI-report (members´ journal), indications of cost analysis or comments.

TG, Kassel 17.12.02

Cuba Cuba

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Fax an meinen vom Gericht aufgezwungenen Pflichtverteidiger, Kassel,Königsplatz - der wundert sich auch schon was los ist (relativ jung):

Email als Fax - nur Text

Thomas Gossmann
Fiedlerstr.102
34127 Kassel

Sehr geehrter Hr.Keseberg,

betr. Ihr Anruf

Selbstverständlich habe ich nichts dagegen, wenn der private Club "BRD-Justiz" seine "Maßnahmen" einstellt. Ich darf aber nochmals darauf hinweisen, dass ich nicht Ihrer BRD-Justiz unterstehe, da ich direkt bei der völkerrechtlichen Besatzungsmacht gemeldet bin ("Völkerrecht geht dem BRD-Recht vor.").
Weitere Belästigungen gegen einen volkswirtschaftlich bedeutenden Wissenschaftler, insbesondere Gewalt und Gebührenforderungen, können vermutlich sogar nach der geltenden Rechtslage als Hochverrat angesehen werden, was darauf steht nach Besatzungsrecht, können Sie sich selbst ausmalen.

Suchen Sie alle sich jemand anders für Ihr Brimborium.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Gossmann
Volkscomputer.com
Kassel, 8.7.03